LINDI's Tips und Tricks


 ! Einige der nachfolgenden Tips (Kurzfassung) stehen als gepackte Files zum Download bereit.

Übersicht


 
-  News und Mails offline lesen und schreiben unter DOS mit CrossPoint

Mit dem in NetScape bis Version 3.x enthaltenen Newsreader können die Artikel nur gelesen werden, solange eine Verbindung besteht (d.h. solange man "Online" ist). Das ist sehr umständlich und kostenträchtig.

Die Lösung des Problems besteht in der Verwendung eines sogenannten "Offline-Readers". Hierbei bleiben die geladenen eMails und News auch nach Beenden der Verbindung erhalten und können dann in Ruhe gelesen bzw. beantwortet werden. (nicht für AOL!).

Neu!
"Warum habe ich alle von mir geschriebenen News doppelt in den Brettern? Warum sind Antworten auf meine Artikel nicht rot markiert? Warum steht meine Telefonnummer im Header meiner Artikel? Warum werden unter WinNT einige Zeichen falsch dargestellt?"

Antwort auf diese Fragen sowie eine Step-By-Step-Anleitung für die Benutzung von CrossPoint zusammen mit UKA_PPP für die PPP-Zugänge von T-Online kann hier heruntergeladen werden.

 -OFFL_INF.ZIP     6 Kb    XP und T-Online <1998-08-22>
  

Auskunft zu weiteren technischen Fragen rund um CrossPoint gibt "HOW TO", die technische XP-FAQ von René Kacza.

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-  Netscape Communicator v4.x richtig konfigurieren

Seit einiger Zeit ist die deutsche Version des Netscape Communicators (aktuell ist v4.7) für Win95 und WinNT bei NETSCAPE verfügbar. Hier sind Betriebssystem, Standort, gewünschtes Produkt und gewünschte Sprache auszuwählen. Danach werden Download-Sites vorgeschlagen. Inzwischen ist die Vorabversion 6 (engl.) verfügbar. Es lohnt sich auch, am Zeitungskiosk eine Zeitschrift mit beigelegter CD-ROM zu erstehen. Diese enthält meist sowohl den Communicator wie auch den MS-IE in den aktuellen Versionen.

Bei der Konfiguration sind einige Dinge zu beachten, die in den hier downloadbaren Quickstart-Hinweisen zusammengefaßt sind (DOS- und ISO-Textfassung). Mit enthalten sind auch schon erste Konfigurationstips für die "Preview Release 6.0b".

 -COMMUNIC.ZIP    27 Kb    Konfigurationshinweise
  

Weitere ausführliche Hinweise zum Umgang mit dem Communicator sind auf Peter Doblers Homepage http://home.t-online.de/home/Peter.Dobler/netscape.htm zu finden. Ein Besuch lohnt sich ganz gewiß.

Beachten Sie bitte auch die Newsgroup t-online.programme.webbrowser (nur bei der Einwahl über T-Online erreichbar).

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-  HTML-Dateien selbst erstellen

Das Erstellen einer eigenen Homepage ist ein ehrgeiziges Anliegen. Obwohl viele Hilfsmittel dafür verfügbar sind, gibt es jedoch auch grundlegende Dinge zu beachten. Das sind z.B. die Sprachstandards von HTML und auch Optionen, die nicht von allen Web-Browsern verstanden werden. SELFHTML ist Lehrbuch und zugleich Anleitung, um Web-Seiten in einem guten Stil zu erstellen.

 -SELFHTML.ZIP  7017 Kb    Version 8.0
  
"HTML-Dateien selbst erstellen" von Stefan Münz online lesen.

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-  "Goldenes" HTML

"1,5 MByte Münz lesen, nein, das will ich nicht! Ist sowieso alles Quatsch. Ich nehme den erstbesten Wizzard, und - ratz batz - fertig ist die Homepage.", könnte auch ein Standpunkt sein. ;-)

Für alle, die meinen, es  s o  machen zu müssen, sind "Die Goldenen Regeln für schlechtes HTML" von Stefan Karzauninkat <stefan.karzauninkat@on-line.de> eine gute Anleitung.

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-  PGP - Kryptografie im Internet

Wer einige Zeit am Netzleben teilnimmt, stellt oft fest, daß er verblüffend intensive Beziehungen zu Menschen aufnimmt, die er nie gesehen hat. Während einer längeren Unterhaltung per Mail entwickelt sich in der Regel eine gewisse Vertrautheit, möglicherweise bis zu einem Grad, wo man dem Gegenüber Informationen geben will, die man nicht 'jedermann' geben würde. Schon das eigene monatliche Einkommen wird von vielen als 'vertrauliche Information' angesehen. eMail wird jedoch ungeschützt übertragen und kann von jedem Postmaster eingesehen werden. Deshalb benutze ich selbst für intensive persönliche Kontakte per eMail ein Verschlüsselungsverfahren: PGP - Pretty Good Privacy (Informationen und Links).

(Text z.T. aus PGP-FAQ.de, verwaltet von Marc Aurel)

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-  Was ist ein 'Smiley'?

In einem Textmedium wie dem WWW sind weder Mimik noch Gestik erkennbar, die man sonst bei persönlichen Gesprächen benutzen würde. In der DFÜ gibt es ersatzweise dafür eine ganze Reihe von Symbolen ('Smiley'). Die gebräuchlichsten sind ":-)" und ":-(". Eine Sammlung dieser Symbole, auch Emoticons genannt, steht hier zum Download bereit.

 -EMOTICON.ZIP     4 Kb    Smiley-Sammlung

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-  Was bedeuten Kürzel wie IMHO oder BTW?

Diese Kürzel, Akronyme genannt, sind Kunstwörter, die aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter gebildet werden. Die seit vielen Jahren in der DFÜ gebräuchlichen Akronyme sind hier zusammengestellt und stehen zum Download bereit.

 -ACRONYMS.ZIP     4 Kb    Kürzel-Sammlung
     

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-  Richtig Quoten!

Wie schreibe ich Mails oder News mit Bezug auf andere Nachrichten? Wie mache ich verständlich, worauf ich mich beziehe? Die Lösung hierzu ist das Zitieren von Teilen des Originaltextes, auch 'Quoten' genannt. Es folgt eine mit Augenzwinkern geschriebene Anleitung, die man auch downloaden kann.

1. Begriffsdefinitionen

1.1. "Quoten"

Unter Quoten versteht man das Antworten auf eine Nachricht unter Verwendung von Zitaten, wobei der komplette Text der zu beantwortenden Nachricht meist von der Software (Offline-Reader) vorgegeben wird.

1.2. "Quotemarks"

Quotemarks sind die Zeichen, die Textzeilen als Zitate markieren. In der Regel ist ierfür das Größerzeichen '>' vorgesehen. Das Voranstellen der Initialen des Zitierten, wie es in einigen kleinen Netzen verbreitet ist, wird im Usenet nicht gern gesehen. Leerzeichen zwischen den Quotemarks sollten vermieden werden.

1.3. "Quotekopf"

Der Quotekopf ist ein ein- oder mehrzeiliger Hinweis auf den Autor des Zitats. Oftmals enthält er noch zusätzliche Informationen, wie z.B. Absendedatum und -uhrzeit, Betreff oder Namen der Newsgroup. Die Formulierung des Quotekopfes ist von Programm zu Programm verschieden und sollte möglichst kurz gewählt werden.

Beispiele:

  
  overlord@bite.shnet.org/14.04.94/14:35/Re: Happy Birthday
  
  fbi@bite.shnet.org schrieb am Mo 14.04.94 um 18:35:
  
  J.Lindert@t-online.de (Juergen Lindert) schrieb in
  <news:5nkk6v$okv$2@news01.btx.dtag.de>:
  

1.4. "Quotemarder"

Fachbegriff für Teilnehmer, die Zitate wohlweislich verändern, um sie für eigene Zwecke zu mißbrauchen oder dem Zitierten eine Meinung zu unterstellen. Quotemarder werden meist recht schnell entlarvt und als solche an den Pranger gestellt. Die 'Kommission zur Überprüfung korrekten Quotings' behält sich angemessene Strafen vor. ;-)

1.5. "Quotemonster"

Quotemonster sind Mitglieder der Netzgemeinschaft, die aus purer Bosheit mörderlange Texte komplett quoten. Es ist oft zu beobachten, daß solche Riesenquotings mit dem Kommentar "Find' ich auch." versehen und dann verschickt werden.

1.6. "Signature"

Ein in der Regel mehrzeiliger Text, der automatisch unter eine Nachricht gesetzt wird und zusätzliche Informationen des Absenders enthalten kann. Signatures sollten höchstens vier Zeilen lang sein. Der Beginn der Signature sollte mit der Zeichenfolge '-- ' (zweimal Minus und ein Leerzeichen) gekennzeichnet sein.

2. Vorbereitungen

Es ist soweit. Du hast eine Nachricht gelesen und möchtest darauf antworten. Überlege Dir zuerst, ob Deine Antwort wirklich für die Allgemeinheit von Interesse wäre. Oft erfüllt eine eMail den Zweck viel besser.

Danach stellt sich die Frage, was für eine Antwort folgen soll. Erklärt sich die Antwort von selbst? In diesem Fall wäre zusätzliches Quoten nur unnötiger Ballast, der dem Verständnis der Antwort auch eher abträglich wäre.

Häufiger ist jedoch Fall, daß eine selbsterklärende Antwort nur mit erheblichem Aufwand getippert werden könnte, weil man vieles schreiben müßte, was schon in anderen News zu lesen war. In diesem Fall bietet sich das Quoten geradezu an. Also nichts wie draufgehauen auf die entsprechende Taste! Weiter geht's nach dem Sprichwort "Wer die Qual hat, hat die Wahl" oder so ähnlich. Was ist denn von der soeben gequoteten Nachricht auch wirklich noch interessant? In den seltensten Fällen wird es alles sein. Meist ist es nur ein klitzekleiner Teil. Nicht umsonst schufen die Programmierer die Möglichkeit, Zeilen und ganze Blöcke zu löschen oder nachzubearbeiten. Lies Dir also am besten noch einmal alles gut durch und entscheide dann, was rausfliegen kann. Das sollte dann aber auch wirklich entfernt werden.

3. Ran an den Speck - oder: Gib Deinen Senf dazu!

Du bist nun so weit, daß nur noch die Zitate im Editor stehen, die Du für Deine Antwort benötigst. Nun kannst Du natürlich hergehen und einfach Deinen Kommentar über oder unter das Gequote schreiben. Da dies jedoch sehr unübersichtlich ist und den Leser zwingt, ständig vor- und zurückzubleattern, haben die Götter den meisten Programmen noch die Fähigkeit verliehen, Zeilen einzufügen.

Du kannst also zu jedem Teil des Quotes Deinen Senf dazugeben. Dies ist für den Leser auch optisch ansprechender, weil Zitate und Antworten sich abwechseln. Variatio delectat - Abwechslung erfreut!

Ganz wichtig: Zwischen Zitaten und eigenem Text sollte immer eine Leerzeile stehen! Das macht die ganze Sache übersichtlicher.

So, fertig? Dann ab damit auf den Daten-Highway ...

4. Die Todsünden eines Quoters

4.1. Darf's ein bißchen mehr sein? - Die Monsterquoter.

Die einen sind einfach zu faul, andere sehen sich gerne mit den längsten Nachrichten im Netz. Es ist ja auch so einfach: Quote, tipp, tipp, ratz-fatz abgeschickt. Das geht dann recht fix, aber was haben die anderen davon? Durch Quotemonster von mehreren hundert Zeilen mit einem kurzen eigenen Kommentar steigt kaum jemand mehr durch, geschweige denn, daß es überhaupt jemand lesen will. Auf Dauer werden sich die anderen Netzteilnehmer Deinen Namen merken und Deine Nachrichten in Zukunft überlesen, weil ja eh nur Müll drinsteht.

4.2. Der Ursprung manchen Ärgers

Die meisten Programme setzen unter eine Nachricht automatisch eine sogenannte Signature. Diese Zeilen enthalten oft irgendeinen dummen Spruch, Werbung oder Daten, die sowieso schon in den Kopfzeilen stehen. Selten interessiert sich jemand dafür!

Besonders 'beliebt' bei der Netzgemeinde sind grafische Verzierungen oder auch Signaturen wie

  
    -- 
    ----- 
    This Message was send via Microsoft Mail and News
  

oder Footer wie

  
    ## CrossPoint v3.11 R ##
  

und ähnlicher Unsinn. Man kann das auch abschalten. ;-)

4.3. Werbung

Viele glauben, daß Werbung ein gutes Mittel ist, um sich selbst zu profilieren ("Besucht meine tolle Homepage!"). Weniger ist hier meist mehr ... ;-) Kommerzielle Werbung (auch in der Signature) wird schnell als solche erkannt und wird Dir viele böse Reaktionen bescheren.

5. Wenn Du das alles noch nicht so richtig gerafft hast ...

- dann spiel doch besser im Buddelkasten. ;-)

- oder lies die etwas ernsthaftere Darstellung "Wie zitiere ich im Usenet?" von Dirk Nimmich, die sich zusammen mit anderen nützlichen Informationen unter http://www.afaik.de/usenet/faq/ befindet.

Orginalautor: OLLI@ASLAN
Überarbeitet: fbi@bite.shnet.org
Angepaßt: J.Lindert@t-online.de

Und hier geht's zum Download obigen Textes:

 -QUOTEN.ZIP     3 Kb    Richtig Quoten!
  

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-  Internet per eMail

FTP-Download per eMail? ARCHIE-Suchanfragen und Web-Seiten per eMail anfordern? Doch, es geht wirklich! Doctor Bob's Reiseführer zum Offline-Internet-Zugriff (Copyright © 1994-96, "Doctor Bob" Rankin) macht es möglich. Hier kann die deutsche Übersetzung von Stefan Gruendel <STEFANO@DACG-BOX.gun.de> heruntergeladen werden.

 -INETMAIL.ZIP    26 Kb    Internet per Mail
  

Einige der Informationen in der deutschen Übersetzung sind möglicherweise nicht mehr aktuell. Den englischen Originaltext in der aktuellen Fassung gibt es bei ftp://rtfm.mit.edu/pub/usenet/news.answers/internet-services/access-via-email.

 
-  Weitere Infos zum Umgang mit Online-Diensten

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Diese Seite wird ständig ergänzt. Letztes Update: 04.05.2000.


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